Ein gutes Foto. Ganz ohne Stress.
Sie müssen kein perfektes Foto machen, doch ein paar einfache Dinge helfen, eine gute Vorlage zu bekommen:
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Abstand halten. Lieber zoomen.
Gehen Sie lieber ein paar Schritte zurück und zoomen heran. Zu nah fotografiert verzerrt Proportionen – Nasen werden zu gross, Köpfe zu schmal. -
Auf Augenhöhe
Fotos auf Augenhöhe wirken natürlicher als von oben oder unten. Das gilt für Menschen wie für Hunde. -
Natürliches Licht
Tageslicht ist immer besser als Blitz. Ein heller Platz ohne direkte Sonne reicht völlig. -
Lieber entspannt als geschniegelt
Ein ruhiger Moment ist mehr wert als eine perfekte Pose. Man sieht es den Bildern an, wenn ein Tier sich wohlfühlt. -
Mehrere Fotos machen
Lieber eine kleine Auswahl als nur ein einziges Bild. Wir finden später gemeinsam das passende. -
Ruhiger Hintergrund
Ein ruhiger Hintergrund hilft, den Blick auf das Tier zu lenken. Weniger Ablenkung, mehr Ausdruck. -
Und wenn es trotzdem nicht perfekt ist
Auch aus schwierigen Vorlagen kann ein gutes Portrait entstehen.
In der Praxis:

Zu nah und von oben fotografiert: Die Proportionen verschieben sich sichtbar.

Mit etwas Abstand, Zoom und auf Augenhöhe fotografiert, bleiben die Proportionen stimmig.


Unten: Trotz des Fotografierens auf Augenhöhe verzerrt der Weitwinkel die Proportionen. Die Nase wirkt zu gross, der Kopf zu schmal.

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| Die Proportionen stimmen, aber das harte Licht lässt Teile des Gesichts im Schatten verschwinden. | Mit leichtem Aufhellen mit Hilfe des Blitzes sind Ausdruck und Details gut erkennbar. |


