Tipps zum guten Tierfoto

Ein gutes Foto. Ganz ohne Stress.

Sie müssen kein perfektes Foto machen, doch ein paar einfache Dinge helfen, eine gute Vorlage zu bekommen:

  • Abstand halten. Lieber zoomen.
    Gehen Sie lieber ein paar Schritte zurück und zoomen heran. Zu nah fotografiert verzerrt Proportionen – Nasen werden zu gross, Köpfe zu schmal.

  • Auf Augenhöhe
    Fotos auf Augenhöhe wirken natürlicher als von oben oder unten. Das gilt für Menschen wie für Hunde.

  • Natürliches Licht
    Tageslicht ist immer besser als Blitz. Ein heller Platz ohne direkte Sonne reicht völlig.

  • Lieber entspannt als geschniegelt
    Ein ruhiger Moment ist mehr wert als eine perfekte Pose. Man sieht es den Bildern an, wenn ein Tier sich wohlfühlt.

  • Mehrere Fotos machen
    Lieber eine kleine Auswahl als nur ein einziges Bild. Wir finden später gemeinsam das passende.

  • Ruhiger Hintergrund
    Ein ruhiger Hintergrund hilft, den Blick auf das Tier zu lenken. Weniger Ablenkung, mehr Ausdruck.

  • Und wenn es trotzdem nicht perfekt ist
    Auch aus schwierigen Vorlagen kann ein gutes Portrait entstehen.

In der Praxis:

Zu nah und von oben fotografiert: Die Proportionen verschieben sich sichtbar.

Tipps zum guten Tierfoto

Mit etwas Abstand, Zoom und auf Augenhöhe fotografiert, bleiben die Proportionen stimmig.

Unten: Trotz des Fotografierens auf Augenhöhe verzerrt der Weitwinkel die Proportionen. Die Nase wirkt zu gross, der Kopf zu schmal.

Tierportraits nach Fotovorlage

Tipps zum guten Tierfoto
Die Proportionen stimmen, aber das harte Licht lässt Teile des Gesichts im Schatten verschwinden.Mit leichtem Aufhellen mit Hilfe des Blitzes sind Ausdruck und Details gut erkennbar.